Samstag, 03.03.2012 | Lakers - Agordo 3:4 ( 1:2 , 0:1 , 2:1 )
An diesem Wochenende mussten die Lakers noch die zwei letzten Meisterschaftsspiele gegen Agordo austragen. Für die Tabelle waren diese Spiele bedeutungslos, so konnten noch einmal alle Spielerinnen zum Einsatz kommen.
Das Spiel von Samstag war für die wenigen Zuschauer interessant. Es gab sehr schön herausgespielte Tore. Agordo ging im ersten Drittel 1:0 in Führung. Der Ausgleich der Lakers fiel nach einer Bilderbuchaktion der Linie Larger - Prossliner - Sparer. Doris Prossliner meldete sich wieder als Torschützin zurück. Leider mussten die Lakers wegen einer Unachtsamkeit kurz vor Drittelende das 1:2 hinnehmen.
Im zweiten Drittel stellten die Lakers die Linien etwas um und es lief auch etwas besser, leider gab es aber keine Tore.
Im Schlussdrittel erhöhte Agordo gleich auf 1:3. Aber die Lakers gaben noch nicht auf. Karoline Theiner verkürzte nach einem beherzten Sprint zum 2:3. Gleich darauf schloss Dauerläuferin Katharina Sparer eine herrliche Aktion mit Prossliner - Larger zum 3:3 ab.
Leider gelang den Mädchen aus Agordo noch der 3:4 Siegestreffer, aber man konnte trotzdem mit der Leistung zufrieden sein.
Sonntag, 04.03.2012 | Agordo - Lakers 5:2 ( 2:1 , 0:0 , 3:1 )
Leider konnten unsere Mädchen die Leistung von Samstag nicht wiederholen. Es war wirklich wieder mal kein guter Tag für die Lakers.
Die Mannschaft war bis auf Vanessa Riffesser und Torfrau Franziska Meraner vollzählig. Maria Pernstich opferte sich als zweite Torfrau, damit sind wir einer Verwaltungsstrafe entgangen.
Während die Mädchen aus Agordo eine gute Leistung hinlegten, waren einige unserer Mädchen eher nicht anwesend. Einziger Lichtblick in diesem Spiel war das Tor von Sophie Eisenstecken die nach einem Pfostenschuss von Katharina Sparer die schnellste war und eiskalt verwandelte. Gratuliere Sophie. Auch das zweite Tor der Lakers von Barbara Hafner war sehenswert, ein gekonnter Rückhandschuss in die rechte Ecke. Die Spielerinnen aus Agordo gingen oft mit bedenklicher Härte und eher unfair zur Sache. Dies konnte man bei der Unwichtigkeit des Spieles eigentlich nicht verstehen. Unsere jungen Mädchen waren davon etwas schockiert, aber sie sind alle heil nach Hause gekommen.
Jetzt steht am Samstag das erste Halbfinal-Spiel gegen Turin auf dem Programm. Diese Woche wird noch fleißig trainiert. Bis jetzt wurden die Spiele von wenigen Eingeweihten verfolgt. Die Mädchen würden sich für eine zahlreiche Unterstützung am Samstag freuen.









